Vielfältige Erfahrung sammeln und gute Betreuung erfahren
Andreas Voth studiert im 6. Semester Technische Physik an der TU München. Vor seinem Studium absolvierte er eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration. Seit Oktober 2007 ist er als Werkstudent bei der ESG tätig, um seine fachlichen Kenntnisse zu vertiefen und sich sein Studium zu finanzieren.
Aufgrund seiner abgeschlossenen Ausbildung als Fachinformatiker und den damit einhergehenden guten Programmierkenntnissen boten gleich drei ESG-Abteilungen Andreas Voth beim Vorstellungsgespräch die Möglichkeit an, als Werkstudent bei ihnen tätig zu werden. Somit konnte er den für ihn interessantesten Arbeitsplatz selbst wählen. Der Student begann in einer militärischen Abteilung und wechselte nach einem Jahr die Abteilung, um weitere Erfahrungen zu sammeln. Seitdem ist er im Luftfahrtbereich – vorwiegend mit Programmierung – beschäftigt.
„Was ich an der ESG besonders schätze, ist der offene Umgang untereinander sowie das Mentoring. Ich als Studierender werde persönlich und gut betreut und habe jederzeit einen direkten Ansprechpartner, der mir bei Bedarf weiterhilft.
Die Projekte sind überaus spannend und vielfältig – gerade für einen Studenten, dessen Ziel es ist, noch während des Studiums herauszufinden, was ihm besonders liegt und Spaß macht, ist dies eine große Chance.
Die allgemeinen Rahmenbedingungen bei der ESG machen es möglich, Studium und Werkstudententätigkeit gut zu vereinbaren. Flexible Arbeitszeiten und – stunden sind ein großer Pluspunkt. Die Abstimmung der zu arbeitenden Stunden erfolgt mit dem ESG-Projektleiter unter Berücksichtigung des aktuellen Semesterstundenplans. Meine Tätigkeit ist zwar eine „klassische“ Werkstudententätigkeit, fühlt sich aber eher an wie ein „Dualer Studiengang“, da es eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis gibt und Studium und Job gut aufeinander abgestimmt werden können.
Besonders die persönliche Betreuung bei der ESG bringt mich weiter: ich kann meine Fachkenntnisse erweitern, die Basics, die einem in der Uni beigebracht werden, ausbauen und vertiefen, darauf zählen, dass die erfahrenen Kollegen Verständnis dafür haben, dass ich mich in Neues erst einarbeiten muß, und ganz nebenbei lerne ich eine Menge hinzu, was sog. Softskills betrifft – Eigenschaften und Fähigkeiten, die man in interdisziplinären und modernen Teams mehr und mehr benötigt.
Das breite Portfolio der ESG ermöglicht es bereits Studierenden, in diverse Branchen und Bereiche „hineinzuschnuppern“ ohne sich auf einen konkreten festlegen zu müssen. So kann man den Avionik-, den IT-, den Automobil- oder den Logistikbereich kennenlernen. Wem das nicht reicht, der kann sich über das gute Essensangebot in der firmeneigenen Kantine freuen.
Mein zweites Projekt bei der ESG ist ein umfangreicheres als das erste – und auch sehr spannend, da es um Entwicklungsarbeiten an einem Flugsimulator geht, der im Technologiezentrum der ESG in Fürstenfeldbruck steht.“

