Gemeinsam die ESG in die Zukunft führen

Gerhard Schempp wurde 1951 in Blonhofen (Bayern) geboren. An der Technischen Universität München studierte er Mathematik. Seit Januar 1999 führt Gerhard Schempp den Vorsitz der Geschäftsführung der ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH.

„Technologietransfer zwischen ver­schiedenen Märkten ist eines der Markenzeichen der ESG. Der Über­trag von Technologien und Know-how etwa zwischen militärischen und zivilen Anwendungen hat in den letzten Jahrzehnten unter anderem dazu geführt, dass die Automobil­industrie bei der Entwicklung ihrer Bordnetze auf die Erfahrungen der Luftfahrt zurückgreifen kann oder dass in der logistischen Versorgung der Bundeswehr längst marktwirt­schaftliche Prinzipien Einzug gehal­ten haben.“

„… um die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern, betreibt das Unternehmen ein vorausschauendes Zukunftsmanagement: Ein Technologie- und Innovations­manager in Stabsstellenfunktion kümmert sich erfolgreich um neue Ideen, Chancen und Trends.“

Götz Graichen wurde 1967 in Frankfurt am Main geboren. Nach einer Berufsausbildung zum Bankkaufmann studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt. 2003 übernahm er die Leitung des Controllings im Geschäftsbereich IT-Systemintegration Militär/Behörden bei der ESG; ein Jahr später wurde er zusätzlich stellvertretender Leiter dieses Geschäftsbereichs. Seit Januar 2006 ist Götz Graichen Geschäftsführer der ESG.

„Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg.“ Mit dieser zugespitzten Formel hat der amerikanische Industrielle Henry Ford einmal sein Verständnis von Unternehmertum beschrieben. Tat­sächlich leben Unternehmen davon, dass Mitarbeiter und einzelne Abtei­lungen gut zusammenarbeiten und ihr Know-how austauschen. Erst die sinnvolle Vernetzung von relevanten Fähigkeiten innerhalb einer großen Struktur führt die Gesamtkompe­tenz einer Organisation zusammen, schöpft die Ressourcen eines Unternehmens voll aus und ermöglicht schnel­les und flexibles Reagieren auf die Gegebenheiten des Marktes. Die ESG geht diesen Weg seit langem konsequent mit ihrem Prinzip der Leistungsketten. Ein modernes Technologie- und Innovationsmanagement bündelt das Fach-, Methoden- und Prozesswissen unserer Spezialisten und stellt es allen Mitarbeitern zur Verfügung; eine Vielzahl von institutionalisierten Netzwerken erleichtert den Austausch innerhalb des Unternehmens – zum Nutzen unserer Kunden.“

„(...) So stellen wir etwa im Bereich der Weiterbildung ein überdurchschnittliches Budget zur Verfügung. Nicht selbstverständlich sind auch unsere Maßnahmen, mit denen wir hochqualifizierte Frauen und Männer frühzeitig fördern und für die ESG gewinnen möchten. So arbeiten wir eng mit verschiedenen Bildungseinrichtungen zusammen, bieten kostenlose Projektmanagement-Seminare für Studierende an und beteiligen uns an einem Mentoring-Programm, das ganz speziell den weiblichen Ingenieursnachwuchs bei den ersten Schritten im Beruf fördert. Die ESG investiert also in die Köpfe ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – konsequent und langfristig. Auch darum blicke ich optimistisch in die Zukunft“.